Die Lagune von Grado

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Die Lagune und ihre Casoni

Die charmanten alten Fischerhütten wurden renoviert und so entstand in Grado das erste Albergo Diffuso, also ein Hotel das auf vielen einzelnen Gebäuden besteht. Auf diese Weise können die Touristen eine ökologische und umweltfreundliche Erfahrung, bei der sie vollständig in die Natur dieser Täler eintauchen, erleben. Die besten, traditionellen Gerichte der gradesischen Küche finden Sie auf der Insel Anfora, wo “die Winde die launische Architekten der Landschaft sind” (Claudio Magris). Denn hier kocht für Sie, jeweils mit dem Fischfang des Tages, seit 1976 die gastfreundliche Familie Tognon in der Trattoria “Ai Ciodi”.

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Die Vereinigung ““Graisani de palù”“, die ihren Sitz in dem in 2002 renovierten Casone von Pasolini auf “Mota Safon” (eine kleine Insel in der Nähe von Porto Buso) hat, kümmert sich um die Erhaltung und die Verbreitung der eigenen Kultur der Lagune von Grado. Durch diese Initiativen leben alte Traditionen auch im neuen Jahrtausend fort, wie die Feier der “Sabo Grande” und “il Perdòn di Barbana” im Juli; das historische Reenactment der “Napoleonischen Woche” im Juni, das der Ruhmestaten der Schlacht der Mercure von 1812 gedenkt; und “Dicembre gradese”, dass durch die Weihnachtsmärkte und die Ausstellung von Weihnachtskrippen gekennzeichnet ist und das am Dreikönigstag mit der ““Ankunft der Varvuole“” in den “batele” endet. Die Varvuole sind schreckliche Hexen, die die unartigen Kinder entführen, eien Abwandlung alter Legenden aus der Zeit der Piratenstreifzuge.

Mit den batele, wird jedes Jahr im Juni ein Wettkampf ausgetragen, der die vom Ruderklub Ausonia organisierte Segelregatta “Graisana” eröffnet.

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